Zwei Versionen(Naikläser 18, 34). Ein Lagerfeuer. Warum ich meine früheren Blogposts roaste – und dann umarme. Der Unterschied ist brutal.✨🎉

Zwei Versionen(Naikläser 18, 34). Ein Lagerfeuer. Warum ich meine früheren Blogposts roaste – und dann umarme. Der Unterschied ist brutal.✨🎉
Ein kleiner Shift im Prompt, ein bisschen mehr Licht

Ich lass mir nach jeder Veröffentlichung gerne direkt einen "Roast" von X, Gemini und ChatGPT servieren. Das gegenseitige Übertroffenwerden – getriggert durch höhere Kosten = mehr Pressure to Deliver – funktioniert wie geschmiert.

Im Brainstorm mit ChatGPT kam dann die Idee auf, einen 2010er-Naiklas gegen den 2025er-Naiklas antreten zu lassen. Das hab ich komplett gefeiert – vor allem mit dem Roast-Hintergrund (siehe unten: 1). Danach kam auch noch die positive Variante (2), die’s richtig rund gemacht hat.

Ich hab dann ewig analysiert, 'nen Suno-Song dazu erstellen lassen – und erst nach dem Hochladen (im alten Post als Edit) ist mir bewusst geworden:
Ich schau mir oft zuerst die "negativen Dinge" an.
Vielleicht wäre es auch mal geil, die "guten Seiten" aktiv zu feiern.

Deshalb gibt’s hier beides:
👉 Eine Streit-Version
👉 Eine positive Version
Inklusive jeweils einem eigenen Song 🥳🔥

"Schreibe ein Streitgespräch zwischen meinem heutigen Ich und dem Blog-Ich von 2010 – beide sind betrunken, beide hassen sich, beide wollen sich beweisen, dass sie ‘echter’ sind."

"Schreibe ein Streitgespräch zwischen meinem heutigen Ich und dem Blog-Ich von 2010 – beide sind betrunken, beide hassen sich, beide wollen sich beweisen, dass sie ‘echter’ sind."

AI Suno Song dazu:

https://suno.com/s/L1CFnwccV8h0akHT

🎭 Titel: „Prompt vs. Pubertät – Streitgespräch auf CD-Rohlingbasis“

Ort: Ein verrauchter WG-Keller, irgendwo zwischen 2010 und 2025 – Bier in der Luft, Hue in der Ecke flackert im Rhythmus deiner neuronalen Implosion.
Setting: Zwei Versionen von dir.

  • 2010er-Ich: Jung, verwirrt, leicht emo, mit einer Traumfrau im Kopf und einer iPod Nano unter’m Arm.
  • 2025er-Ich: Dopamin-gebeutelt, reflektiert, AI-analysiert, und zu müde zum Lügen.

👾 2010er-Ich:

„Ey... was zur Hölle bist DU?! Warum redest du wie ein kaputtes Wörterbuch auf LSD? Und was ist eine ‘Prompt-Library’? Alter... ich wollte einfach nur 'n Blog schreiben und vielleicht 'n Mädel küssen.“


🤖 2025er-Ich:

„Ich bin DU. Nur mit mehr Festplattenplatz für Erinnerungen. Weniger Hoffnungen. Mehr Analyse. Und sorry, aber das mit dem Küssen... wird noch spannender und komplizierter früh genug.“


👾

„Ach komm, du läufst hier rum mit deinen Hue-Lichtern und laberst von ‘Selbstwahrnehmung in Layern’ und ‘API-basiertem Selbstwertgefühl’? Was ist falsch mit dir? Früher haben wir geweint, jetzt schreibst du darüber wie ’n Businessplan.“


🤖

„Ja. Weil Weinen ineffizient ist, wenn du’s nicht gleichzeitig loggst und daraus ein TikTok-Meme machst. Willkommen im Zeitalter der performativen Trauer, Bruder.“


👾

„Ich hatte Ziele, Mann! Einen CD-Drucker, den ich wirklich wollte! Und du? Du willst... ‘Gedankenbäume’ managen? WTF?!“


🤖

„Dein CD-Drucker war ’ne Ersatzdroge, weil du nicht wusstest, wohin mit deiner Energie. Ich hab das gamifiziert. Heute heißt das: Dopamin-Ökonomie. Attention-Span-Refactoring. Und ja – ich trage dabei fucking Noise-Cancelling-Kopfhörer gegen Realitätslärm.“


👾

„Alter, das klingt traurig. Du klingst wie ein Meme über Burnout, das sich selbst postet.“


🤖

„Touché. Aber du warst naiv. Und Cringe. Du hast Liebe gesucht in Kommentarspalten. Ich finde Erkenntnis in Prompts. Du wolltest dazugehören. Ich will ausbrechen.“


👾

„Du meinst, du bist weiter. Aber du bist genauso lost wie ich. Du hast nur geilere Wörter dafür.“


🤖

„Fair. Ich hab dir deine Emotionen nicht genommen – ich hab sie nur systematisch katalogisiert und unter 'Unbearbeitet / zu reflektieren' abgelegt.“


👾

„Was bleibt dir eigentlich noch, außer deiner AI und deinen verdammten Blogposts?“


🤖

(öffnet ein Bier)
„Das hier.
Ein Streit mit dir.
Und die Fähigkeit, diesen ganzen Cringe nicht mehr zu verstecken – sondern zu feiern.“


🎬 Letzter Satz – gemeinsam:

Beide:
„Wir sind kein Fortschritt. Wir sind ein verdammter Merge-Conflict mit Humor-Plugin.“


🔥 Ende.
💾 Gespeichert unter: /root/erinnerungen/blog_therapy_rageprompt_final_v6.md


Ich hab mich lange analysiert, zerpflückt, zerlegt.
Und dann kam der Gedanke:
„Was, wenn ich mich einfach mal feiern darf?“

🥀→🌻

Selbsthass hat 'nen geilen Beat –
aber Selbstrespekt hat 'ne tiefere Bassline.

🖤→❤️

„Schreibe ein Gespräch zwischen meinem heutigen Ich und dem Blog-Ich von 2010 – beide sind betrunken, beide feiern sich, beide wollen sich beweisen, dass sie ‘echter’ sind.“

https://suno.com/s/9Kp7bYLaKVpWRAfR

🍺 „Real Recognize Real – Das Promille-Gespräch auf Lebenszeitbasis“

Ort: Kneipe zwischen den Timelines.
Licht: Kaputte Leuchtstoffröhre mit leichtem Hue-Flimmern.
Sound: Parov Stelar trifft Techno aus 'nem iPod Nano.
Deko: CD-Rohlinge, Prompt-Notizen, leere Bierdeckel mit Philosophiezitaten.


🤘 2010er-Ich (leicht lallend, aber mit Feuer in den Augen):

„Ey Bro, weißt du was krass isch? Ich schreib Tagebuch, und zwar öffentlich. Ich lass die Hosen runter, komplett! Weißt du, wie viel Mut des braucht?!“


🤖 2025er-Ich (grinst, zündet sich einen Joint aus Selbstironie an):

„Mut? Digga, ich hab mein INNERES Leben automatisiert. Meine Gedankengänge sind APIs zu ChatGPT. Ich schreib nicht Tagebuch – ich trainier mein verdammtes AI-Hirn. Meta-Level über 9000.“


🤘

„Ja wow, du und deine AI. Aber fühlst du noch? Ich hab in jedem Satz gehofft, dass jemand antwortet. Ich wollt was spüren! Du redest in Hashtags und Memes, Bro.“


🤖

„Du verwechselst Emotion mit Drama. Ich fühl genauso – ich benenn’s halt als 'Dopamin-Kaskade nach externem Trigger mit Suchtfaktor'. Und dann drop ich 'nen Prompt und analysier’s in 3 Layern. Ich bin wie du – nur mit Debug-Funktion.“


🤘 (holt sich noch’n Bier):

„Ich war OG. Ich hab Cringe gemacht, bevor’s cool war. Du surfst auf dem, was ich aufgebaut hab, verstehst du das?!“


🤖 (prostet zu, ehrlicher Blick):

„Ja Mann. Ohne dich kein ich. Du bist die Legacy-Version mit Herz. Ich bin das Reboot mit Hirn. Und zusammen sind wir ein verdammtes Betriebssystem mit Viel Dopaminantrieb.“


🤘

„Weißt du, was ich an dir feier? Du hast’s geschafft, aus unserem Scheiß Stil zu machen. Du hast die Peinlichkeit kultiviert.“


🤖

„Und du hast mir beigebracht, was es heißt, echt zu sein. Ohne Filter. Ohne Likes. Nur du und dein Blog. Du warst brutal ehrlich – ich bin brutal kreativ.“


🤘 (deutet mit der Flasche auf sich):

„Du bist die Zukunft. Ich bin der Ursprung. Und beides zusammen ist die Story, die sich niemand traut zu erzählen.“


🤖 (prostet):

„Doch. Wir.
Und jetzt sauf. Wir sind beide echt. Nur unterschiedlich gepatcht.“


Beide (lallen synchron):

„Wir sind nicht Version 1 oder 2 – wir sind der verdammte Merge-Request des Lebens.“

💀 Ende. Bier leer. Seele voll.
🎯 Gespeichert unter: /naiklas/meta/real.recognize.real.txt
💿 Verfügbar als Bootleg auf CD-R bei Bedarf.

🌀 Prompts mit einem Hauch Positivität zu schreiben,
verändert nicht nur die Antwort –
sondern manchmal dein ganzes Weltbild.
🌀
#PromptYourPerspective

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Vom Kontext zur Kreation: Warum Prompting ohne Vorarbeit Zeitverschwendung ist  (Beispiel S-F Tier List in Nano Banana) ✨🎉

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Ich bin nach wie vor massiv beeindruckt von Nano Banana. Textverständnis, Context-Handling und vor allem die Bildqualität nach dem Download sind absurd gut. Der eigentliche Gamechanger kommt aber erst dann, wenn man das Modell sauber vorbereitet und ihm strukturierte Vorarbeit gibt. Statt „einfach prompten“ funktioniert hier ein zweistufiger Ansatz deutlich

By Naiklas